Die Herrin

Eine schaurige Novelle aus böser, alter Zeit

»Ich würde sagen, sie ist wirklich tot«, sagte Mies trocken. Die Leiche des jungen Mädchens war übel zugerichtet: Ihr Kopf war abgetrennt und lag zwischen den Knien, und aus der linken Brust ragte ein Stück Holz, am oberen Ende gesplittert.

1921 – Die Idylle, die den jungen Amtsrichter Jonathan Hansen in Broiversum empfängt, trügt: Immer wieder die ausgebluteten, entstellten Leichen junger Frauen an den Strand gespült. Wird die kleine Nordseestadt tatsächlich von einem Vampyr beherrscht?

„Die Herrin“, eine schaurige Novelle aus böser alter Zeit, ist eine unheimliche und doch augenzwinkernde Hommage an die Meisterwerke der Vampirliteratur. Leiser und dennoch erschreckender Grusel hält die Leser in Atem – bis zum überraschenden und bitterbösen Ende.

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